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Internationale Assoziation für Interkulturellen Dialog und Geostrategische Studien

Veranstaltungen

UNESCO – Internationale Konferenz der NGOs 2022, Paris/Frankreich, 14.–16. Dezember 2022

Vom 14. bis 16. Dezember veranstaltete die UNESCO in ihrem Hauptsitz in Paris ihre „2022 International Conference of NGOs“ unter dem Motto „Barrieren überwinden – Welche Rolle für Organisationen der Zivilgesellschaft für eine nachhaltige Zukunft“. Die Konferenz wurde von einem Vertreter des Generaldirektors der UNESCO und Herrn Davide Grosso, dem Vorsitzenden der Internationalen Konferenz der NGOs und des NGO-UNESCO-Verbindungskomitees, eröffnet. Tagungsthemen waren:
Genehmigung der Aktivität und des Finanzberichts des NGO-UNESCO-Verbindungskomitees
Wahl eines neuen NGO-UNESCO-Verbindungskomitees und eines neuen Vorsitzenden der Internationalen Konferenz der NGOs und des NGO-UNESCO-Verbindungskomitees
Multistakeholder-Ansätze zur Erreichung der nachhaltigen Entwicklungsziele: Chancen und Herausforderungen für NGOs
Brainstorming zum Programm für 2023-2024
Die sich entwickelnde Rolle und Zukunft zivilgesellschaftlicher Organisationen und Partnerschaften in der globalen Bewegung für die Transformation der Bildung in einer sich schnell verändernden und herausfordernden Welt
Gemeinsam stärker: Zusammenarbeit mit nationalen Kommissionen
Bericht der Wahlkommission über das neue NGO-UNESCO-Verbindungskomitee
Die Konferenz wurde vom scheidenden Vorsitzenden, Herrn Davide Grosso, mit der Präsentation des neu gewählten Vorsitzenden, Herrn Nick Newland, geschlossen.
Dr. Natalia Maslakova-Clauberg und Dr. Rolf Clauberg nahmen erstmals an der Internationalen Konferenz der NGOs teil.


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Konferenz


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Dr. Natalia Maslakova-Clauberg mit Rina Dupriet von der SOROPTIMIST International NGO.


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Dr. Natalia Maslakova-Clauberg


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Dr. Rolf Clauberg


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Dr. Natalia Maslakova-Clauberg und Dr. Rolf Clauberg mit Svetlana Melnik von Inter France S.A.R.I. und ihrem Ehemann im UNESCO Restaurant


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Dr. Rolf Clauberg zwischen dem Weihnachtsbaum und der Giacometti Statue in UNESCO

UNESCO – 13. Internationales Forum von NRO in offizieller Partnerschaft mit der UNESCO, Ottawa/Kanada, 21.-22. November 2022

Am 21. und 22. November diskutierte das 13. Internationale Forum von NRO in Partnerschaft mit der UNESCO die Mobilisierung von NRO für die Internationale Dekade der indigenen Sprachen und die Dekade der Ozeane in einem hybriden Modus – lokal in Ottawa und weltweit online. Die Veranstaltung wurde von Herrn Davide Grosso, Vorsitzender der Internationalen Konferenz der NRO und des NRO-UNESCO-Verbindungsausschusses, eröffnet. Er wurde unterstützt von Herrn Nick Newland und Dr. Teresa Kennedy, beide Co-Vorsitzende des 13. Internationalen Forums und Mitglieder des NRO-UNESCO-Verbindungsausschusses, sowie mit Online-Beiträgen von Herrn Vladimir Ryabinin, stellvertretender UNESCO-Generaldirektor und Exekutivdirektor für die Zwischenstaatliche Ozeanographische Kommission (IOC), Dr. Marielza Oliveira, Direktorin für Partnerschaften und Überwachung operationeller Programme, Sektor Kommunikation und Information, UNESCO, Dr. Irmgarda Kasinskaite-Buddeberg, Beraterin für Kommunikation und Information, Sektion Universaler Zugriff zu Information, UNESCO, sowie von verschiedenen Referenten von NRO.
Dr. Natalia Maslakova-Clauberg und Dr. Rolf Clauberg nahmen online als NRO-Mitglieder teil.


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Eröffnungs-Logo der Veranstaltung


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Eröffnung der Veranstaltung durch Herrn Davide Grosso (mitte), Herrn Nick Newland (2-ter v.r.), und Dr. Teresa Kennedy (1-ste v.r.)


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Videopräsentation von Herrn Vladimir Ryabinin, stellvertretender UNESCO-Generaldirektor und Exekutivdirektor der Zwischenstaatlichen Ozeanographischen Kommission (IOC).


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Online-Präsentation von Dr. Marielza Oliveira, Direktorin für Partnerschaften und Überwachung operationeller Programme, Kommunikations- und Informationssektor, UNESCO


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Videointerview von Dr. Margaret Leinen, Direktorin, Scripps Institution of Oceanography und Vizekanzlerin für Meereswissenschaften, University of California – San Diego


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Einladung zur Teilnahme an den Aktionen für indigene Sprachen


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Links zu Informationen über die Aktionen für indigene Sprachen


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Erwartete Ergebnisse des Aktionsplans für indigene Sprachen


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UN Ocean-Decade-Koordinierungsstruktur


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Herr Lasse Gustavsson, Präsident und CEO, Ocean Wise


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Globaler Aktionsplan der Internationalen Dekade der indigenen Sprachen 2022-2032 von Dr. Irmgarda Kasinskaite-Buddeberg, Berater für Kommunikation und Information, Sektion Universaler Zugriff zu Information, UNESCO


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NRO-Engagement in der Ocean-Decade


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Abschluss der Veranstaltung – (v.l.n.r.) Frau Roda Muse, Generalsekretärin, Kanadische UNESCO-Kommission, Herr Davide Grosso, Vorsitzender der Internationalen Konferenz der NRO und des NRO-UNESCO-Verbindungsausschusses, Herr Nick Newland, Co-Vorsitzender des 13. Internationalen Forums und Mitglied des NRO-UNESCO-Verbindungskomitees und Dr. Teresa Kennedy, Co-Vorsitzende des 13. Internationalen Forums und Mitglied des NRO-UNESCO-Verbindungskomitees

UNESCO – Sitzung des Ausschusses für nichtstaatliche Partner des Exekutivrats (215. Sitzung), Paris, am 7. Oktober 2022

Am 7. Oktober tagte der Ausschuss für nichtstaatliche Partner des Exekutivrats der UNESCO in seinem Hauptsitz in Paris. In dieser Sitzung beschloss der Ausschuss verschiedene Themen unter Punkt 33 der Tagesordnung des Vorstands mit dem Titel „Beziehungen zu nichtstaatlichen Partnern“. Alle Themen sind ausführlich in den online verfügbaren Dokumenten 215 EX/33 und 215 EX/33.INF beschrieben. Erörtert wurden gesetzliche Fragen zu Zulassungen und Verlängerungen von Beziehungen mit NRO und Stiftungen, die vom Ausschuss geprüft werden, sowie Initiativen und Maßnahmen zur Förderung des Engagements des Netzwerks von NRO-Partnern.
Dr. Natalia Maslakova-Clauberg und Dr. Rolf Clauberg nahmen als NRO-Beobachter an diesem Treffen teil. Aber natürlich haben wir uns auch die im UNESCO Headquarter präsentierte Kultur angeschaut.


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Sitzung des Ausschusses für nichtstaatliche Partner des Vorstands der UNESCO


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Ganz links: Präsident des Komitees – Seine Exzellenz Herr Andrés Luciano Mateo Martínez, Botschafter, Ständiger Delegierter der Dominikanischen Republik und Vertreter der Dominikanischen Republik im Exekutivrat, 2. von rechts: Frau Sabine Colombo – Sekretärin des Komitees, ganz rechts: Herr Jean-Yves Le Saux, Direktor des Büros für Strategische Planung und Vertreter des Generaldirektors der UNESCO


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Dr. Rolf Clauberg als NRO-Beobachter


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Dr. Natalia Maslakova-Clauberg


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Dr. Rolf Clauberg vor einer Giacometti Skulptur in UNESCO

SGA-ASPE Veranstaltung: Ist die Neutralität der Schweiz noch zeitgemäss?, Bern am 5. Oktober 2022

Am 5. Oktober veranstaltete die Schweizerische Gesellshaft für Aussenpolitik (SGA-ASPE) in Bern eine Diskussion zum Thema Neutralität der Schweiz. Zuerst gab es drei Vorträge zu diesem Thema von
- André Holenstein - Professor für Schweizer Geschichte, Universität Bern
- Christina Graf - foraus, Co-Programmleiterin Diplomatie & Internationale Akteure
- Daniel Woker - Co-Gründer von «Share-an-Ambassador/Geopolitik von Experten»
Professor Holenstein konzentrierte sich auf die Neutralität als tief verankert im Selbstverständnis der Schweizerinnen und Schweizer, die geschichtliche Entwicklung der Schweizer Neutralität, und die tatsächliche Akzeptanz dieser Neutralität durch kriegführende Parteien. Seine Kernaussage war, dass die Neutralität allein die Sicherheit der Schweiz nie garantieren konnte, sondern immer nur in Verbindung mit spezifischen Aktivitäten der Schweizer Politik. Christina Graf's Kernaussage war, dass die Neutralität kein veraltetes Konzept ist, dass man sie aber zeitgemäss interpretieren muss.
Nach den Einzelvorträgen folgte eine von Markus Mugglin (Vorstandsmitglied der SGA-ASPE) moderierte Diskussion zu dem Thema.
Dr. Rolf Clauberg von der Assoziation nahm als Mitglieder der SGA-ASPE teil. Dr. Natalia Maslakova-Clauberg nahm ebenfalls teil.


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Diskussion: v.l.n.r. - Daniel Woker, Christina Graf, André Holenstein, und Moderator Markus Mugglin

IAGS und GIPRI - 1. Konferenz zum Thema "Moderne globale wirtschaftliche, politische und soziale Krisen und Risiken", online am 21. September 2022

Am 21. September hat die „Internationale Assoziation für Interkulturellen Dialog und Geostrategische Studien“ (IAGS) zusammen mit dem Geneva International Peace Research Institute (GIPRI) eine 1. Konferenz zum Thema "Moderne globale wirtschaftliche-, politische und gesellschaftliche Krisen und Risiken" im Online-Format organisiert. Wie aus dem Titel hervorgeht, war das Ziel, verschiedene globale Krisen und Risiken in wirtschaftlichen, politischen und sozialen Bereichen zu diskutieren, die heute aktuell sind. Zu diesem Zweck wurden 12 Experten aus 5 verschiedenen Ländern – Italien, Marokko, Russland, Schweden und der Schweiz – zu einer Online-Roundtable-Diskussion eingeladen. Im Folgenden werden zunächst Screenshots der Konferenz und dann die Liste der Präsentationen mit Links zu den zugehörigen Zusammenfassungen gezeigt.


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Prof. Dr. Natalia Maslakova-Clauberg, IAGS - Thalwil/Schweiz


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Prof. Dr. Alfred de Zayas, GIPRI - Genf/Schweiz


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Prof. Dr. Andrey Malov, Diplomatische Akademie - Moskau/Russland


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Prof. Dr. Greg Simons - Uppsala Universität - Uppsala/Schweden


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Prof. Dr. Oleg Ivanov, Diplomatische Akademie - Moskau/Russland


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Prof. Dr. Mara Morini, Universität Genua, Genua / Italien


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Prof. Dr. Keltoum Irbah - Geneva Business School, Genf/Schweiz


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Stefan Ziegler, Learning Alliance - Genf/Schweiz


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Dr. Rolf Clauberg, IAGS - Thalwil/Schweiz


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Dr. Rolf Clauberg, IAGS - Thalwil/Schweiz (Bild extrahiert aus dem Bild mit Präsentation)

Liste der Präsentationen:

(noch nicht komplett - es fehlen noch einige Zusammenfassungen)
  1. Prof. Dr. Alfred de Zayas , GIPRI + ehemaliger Unabhängiger UN Experte, Genf / Schweiz, Different models of civilization: accommodation vs rivalry
  2. Prof. Dr. Andrey Malov, Diplomatische Academie des MFA Russlands, Moskau / Russland, “Russia and the West – is dialogue still possible?”
  3. Prof. Dr. Greg Simons , Uppsala Universität, Uppsala / Schweden, Global Geopolitical Transformations and the Split Between the Western and Non-Western Worlds: Perspectives from the Fifth Dimension of Strategy
  4. Prof. Dr. Oleg Ivanov, Diplomatische Akademie des MFA Russlands, Moskau / Russland, What does the end of the post-Cold War era mean?
  5. Prof. Dr. Mara Morini , Universität Genua, Genua / Italien, “The split of the global world: Western vs non-Western world - different perceptions of the present political and social world landscape: reason for a conflict or an opportunity for cooperation?”
  6. Dr. Rolf Clauberg , IAGS, Thalwil / Schweiz, Nation states in an economically globalized world
  7. Prof. Dr. Keltoum Irbah, Geneva Business School, Genf / Schweiz, Different perceptions of the present political and social world landscape: reason for a conflict or an opportunity for cooperation?
  8. Prof. Dr. Vladimir Sotnikov, MGIMO Universität, Moskau / Russland, Non-traditional security risks: the case of South Asia
  9. Prof. Dr. Natalia Piskunova, Moscow State University, Moskau / Russland, “De facto states and unrecognized states: cases of Puntland and Somalia”
  10. Stefan Ziegler, Learning Alliance – Int. Law for Youth , Genf / Schweiz, Educating international law . To disseminate knowledge about ‘International Law in conflict situations’ to youth at secondary school level worldwide, a documentary film is used as a pedagogical tool.
  11. Prof. Dr. Fatima Roumate , International Institute of Scientific Research , Marrakech/ Morocco, “Artificial Intelligence: New risks for international security”
  12. Prof. Dr. Natalia Maslakova-Clauberg , IAGS, Thalwil / Schweiz, Challenges of Civilization in the Modern World

UNESCO - Ocean Decade, online am 13. September 2022

Am 13. September startete die UNESCO ihre 1. Ausgabe der Webinar-Reihe „How to Engage alongside UNESCO“, die vom UNESCO-Sekretariat in Zusammenarbeit mit dem NGO-UNESCO-Verbindungsausschuss organisiert wurde, um die Mobilisierung und das Engagement von NGO-Partnern in bestimmten Bereichen zu fördern, die Flaggschiffe und Schwerpunktprogramme der UNESCO sind. Prof. Dr. Natalia Maslakova-Clauberg und Dr. Rolf Clauberg wurden zu dieser Online-Veranstaltung eingeladen und nahmen daran teil. Das erste Programm, das für die NGO-Beteiligung vorgestellt wurde, war Oceandecade. Die Vereinten Nationen haben eine Dekade der Meereswissenschaften für nachhaltige Entwicklung (2021-2030) ausgerufen, um die Bemühungen zu unterstützen, den Kreislauf des Rückgangs der Meeresgesundheit umzukehren. Die Veranstaltung wurde von Frau Sabine Colombo, der Leiterin der UNESCO Beziehungen zu Regierungs- und Nichtregierungsorganisationen, eröffnet. Herr Julian Barbière von der Intergovernmental Oceanographic Commission der UNESCO (IOC) stellte die wichtigsten Einzelheiten des Programms vor.


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Eröffnung der Veranstaltung durch Frau Sabine Colombo


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Julian Barbière präsentiert NGO-Engagement in "Ocean Decade"


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Aufruf zu Dekade-Aktionen vom März 2022


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Derzeitige informelle Arbeitsgruppen

Tag der Aussenpolitik - Bern, 18. Juni 2022

Am 18. Juni veranstalteten die Schweizerische Gesellshaft für Aussenpolitik (SGA-ASPE) und die Gesellschaft Schweiz-UNO (GSUN) im "Progr" in Bern den Tag der Aussenpolitik. Die Veranstaltung wurde von Christa Markwalder - Nationalrätin und alt-Präsidentin der SGA-ASPE, sowie Ulrich Lehner- alt-Botschafter und Präsident der GSUN, eröffnet. Im Rahmen der Veranstaltung übergab Christa Markwalder offiziell die Präsidentschaft der SGA-ASPE an ihren Nachfolger Roland Fischer. Danach gab es eine Diskussion über die Ziele und Erwartungen für die Schweiz im UN-Sicherheitsrat. Die Schweiz wurde am 9. Juni von der UN-Vollversammlung für 2 Jahre in den UN-Sicherheitsrat gewählt. Der Bundesrat hatte vor kurzem 4 thematische Schwerpunkte für die Schweiz im UN-Sicherheitsrat vorgeschlaen: die Friedensförderung, der Schutz der Zivilbevölkerung in Konflikten, die Klimasicherheit und die Stärkung der Effizienz des Sicherheitsrats. Teilnehmer der Diskussion waren Flavio Milan - stellv. Leiter der Abteilung UNO im EDA/DFAE, Roland Fischer - Präsident der SGA-ASPE und Nationalrat, Angela Müller (GSUN), und Fabien Merz (CSS/ETHZ). Die Diskussion wurde moderiert von Markus Heiniger (SGA-ASPE). Danach gab es ein Referat von Pascale Baeriswyl - Botschafterin und Vertreterin der Schweiz bei der UNO, mit einer von Christa Markwalder und Ulrich Lehner moderierten Diskussion. Ein weiteres Thema war die Situation der Schweiz im Hinblick auf die Erreichung der Ziele der UNO-Agenda 2030.
Bei der Diskussion über die Zeitenwende in Europa diskutierten Nationalrat Eric Nussbaumer, alt-Nationalrätin Regula Rytz, und Patrick Dümmler (Avenir Suisse) unter der Moderation von Markus Mugglin (SGA-ASPE) über die Sicherheit der Schweiz unter friedens-, klima- und europapolitischen Aspekten. Dabei wurden die Probleme der Schweiz bzgl. eines Beitritts zur EU diskutiert. Man sah kaum Chancen auf einen Beitritt in der nahen Zukunft. Der Vorschlag aus dem Publikum, stattdessen der NATO bezutreten, wurde allerdings als noch unrealistischer betrachtet. Nach dieser Diskussion verteilten sich die Teilnehmer auf 4 Gruppen, um folgende 4 Themen zu besprechen: a) Gesundheit und Sicherheit, b) Einbezug der Zivilgesellschaft, c) Frauen und Frieden, d) Umwelt, Klima, und Sicherheit. Dr. Natalia Maslakova-Clauberg nahm am Thema "Frauen und Frieden" und Dr. Rolf Clauberg am Thema "Umwelt, Klima, und Sicherheit" aktiv teil.


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Eröffnung der Veranstaltung durch Christa Markwalder (SGA-ASPE) und Ulrich Lehner (GSUN)


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Diskussion über die Schweiz im UN-Sicherheitsrat: v.l.n.r. Flavio Milan (EDA), Roland Fischer - Präsident (SGA-ASPE), Markus Heiniger (SGA-ASPE), Angela Müller (GSUN), Fabien Merz (CSS/ETHZ)


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Vortrag von Pascale Baeriswyl - Botschafterin der Schweiz bei der UNO


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Diskussion über die Schweiz im Hinblick auf die Ziele der UNO-Agenda 2030: v.l.n.r. Fabian Ottiger (foraus), Eva Schmassmann (Plattform Agenda 2030), Adrina Frey (EDA/DFAE), und Moderator Markus Mugglin (SGA-ASPE)


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Diskussion über die Zeitenwende in Europa: v.l.n.r. Patrick Dümmler (Avenir Suisse), Eric Nussbaumer - Nationalrat, Regula Rytz - alt-Nationalrätin, und Moderator Markus Mugglin (SGA-ASPE)


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Aufspaltung der Teilnehmer auf Gruppendiskussionen über: a) Gesundheit und Sicherheit, b) Einbezug der Zivilgesellschaft, c) Frauen und Frieden, d) Umwelt, Klima, und Sicherheit


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Schlusswort von Roland Fischer - Präsident der SGA-ASPE und Nationalrat

SGA-ASPE Veranstaltung "Ist die EU ein soziales oder unsoziales Projekt?" Zürich, 8. April 2022

Die sozialen Aspekte der EU und insbesondere die Frage des Lohnschutzes gegen Beschäftigte aus Ländern mit geringerem Lebensstandard waren Gründe, warum gerade die Sozialistische Partei der Schweiz einer Erweiterung der bilateralen Gespräche mit der EU zu einem Rahmenvertrag kritisch gegenüberstand. Noch 2016 sah die SP die EU als von einem neoliberalen, undemokratischen und unsolidarischen Geist geprägt. Am 8. April versuchte EU-Kommissar Dr. Nicolas Schmit das derzeitge Sozialsystem der EU in einem Vortrag näher zu erklären. Anschliessend gab es eine Diskussion zwischen dem EU-Kommissar, der Direktorin der economiesuisse Monika Rühl, und dem SP-Nationalrat Eric Nussbaumer über die Sozialpolitik der EU und die bilateralen Beziehungen zur Schweiz. Der EU-Kommissar verwies darauf, dass es inzwischen einen besseren Sozialschutz in der EU gäbe und dass, das Prinzip "gleicher Lohn für gleiche Arbeit am gleichen Ort" jetzt verankert sei. Er sagte aber auch, dass es die Vorteile des Binnenmarktes nicht umsonst geben kann und das die Bilateralen Verträge ohne eine systematische Lösung weiter erodieren würden.


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EU-Kommissar Dr. Nicolas Schmit beim Apero vor seinem Vortrag


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Vortrag des EU Kommissars für Beschäftigung und soziale Rechte - Nicolas Schmit


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Diskussion nach dem Vortrag: v.l.n.r. Nicolas Schmit, Moderator Markus Mugglin, Economisuisse Direktorin Monika Rühl


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Diskussion nach dem Vortrag: v.l.n.r. Economisuisse Direktorin Monika Rühl, SP-Nationalrat Eric Nussbaumer


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Ein Blick auf die Teilnehmer der Veranstaltung - vorne Dr. Natalia Maslakova-Clauberg von der Assoziation für Interkulturellen Dialog und Geostrategische Studien.


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Dr. Rolf Clauberg von der Assoziation für Interkulturellen Dialog und Geostrategische Studien nahm als Mitglied der SGA-ASPE ebenfalls an der Veranstaltung teil.

SGA-ASPE Veranstaltung "Krieg herrscht in Europa - Was lässt sich tun?" Bern, 6. April 2022

Am 6. April fand in Bern eine Veranstaltung der Schweizer Gesellschaft für Aussenpolitik (SGA-ASPE) mit dem Thema "Krieg herrscht in Europa - Was lässt sich tun?" statt. Die Veranstaltung startete mit einem Vortrag des Botschafters Dr. Thomas Greminger, Direktor des Genfer Zentrums für Sicherheitspolitik und ehemaliger Generalsekretär der OSZE. Danach beantwortete der Botschafter Fragen des Publikums.
Botschafter Greminger erwartet einen neuen kalten Krieg. Die Gesprächskanäle zwischen Russland und dem Westen seien zum grössten Teil abgebrochen. Er geht davon aus, dass die Sanktionen des Westens Russland schwer treffen würden, dass es aber längere Zeit dauern wird, bis die Wirkung sichtbar wird. Die Rufe nach weiteren Sanktionen betrachtet er nicht als realistisch, da vor allen Dingen Sanktionen im Energiebereich den Westen selbst schwer schädigen würden. Er befürwortet ausserdem nach Beendigung des derzeitigen Krieges, eine Rückkehr zu sicherheitspolitischen Diskussionen mit Russland und sieht hier insbesondere die OSZE als geeignetes Instrument.


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Vortrag von Botschafter Dr. Thomas Greminger, Direktor des Geneva Centre for Security Policy


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Diskussion mit Botschafter Dr. Thomas Greminger, Moderation durch Dr. Patrick Dümmler (Avenir Suisse) und Markus Mugglin (SGA-ASPE)


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Dr. Rolf Clauberg von der Assoziation für Interkulturellen Dialog und Geostrategische Studien nahm als Mitglied der SG-ASPE an der Veranstaltung teil


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Dr. Natalia Maslakova-Clauberg von der Assoziation für Interkulturellen Dialog und Geostrategische Studien nahm ebenfalls teil

Tagung "Die Berliner Sicherheitskonferenz BSC, 20. Kongress über Europäische Sicherheit und Verteidigung" - Berlin, Deutschland 24.+25. November 2021

Die BSC ist eine seit 2001 jährlich stattfindende Veranstaltung. Veranstalter ist der Behörden Spiegel. Zu den Teilnehmern gehören hochrangige Militärs, Mitglieder des Europäischen Parlaments und der nationalen Parlamente, hochrangige Mitglieder der Europäischen Kommission, Vertreter der EU- und NATO-Regierungen sowie Vertreter der Rüstungsindustrie. Anstatt wie in vielen Jahren zuvor ein Partnerland für die Konferenz auszuwählen, wählte der Veranstalter dieses Jahr vier große Organisationen als Partner aus, die die Europäische Union und die NATO bei der Entwicklung von Fähigkeiten und Rüstungsfragen unterstützen.

Die Konferenz hat jedes Jahr ein anderes Schwerpunktthema. In diesem Jahr lautete das Thema „Europa – Entwicklung von Fähigkeiten für eine glaubwürdige Verteidigung“, um die Notwendigkeit zu betonen, die Entwicklung militärischer Fähigkeiten zu fördern. Dies wird angesichts multipolarer Bedrohungen und wiederholter Forderungen nach mehr Unabhängigkeit der EU in Verteidigungsangelegenheiten als dringend erforderlich erachtet.
Einen interessanten Aspekt zeigte der Vortrag von Dr. Hans C. Atzpodien, Geschäftsführer, Bundesverband der Deutschen Sicherheits- und Verteidigungsindustrie (BDSV). Er berichtete, dass Rüstungsunternehmen Finanzierungsprobleme dadurch sehen, dass sie ausdrücklich von "nachhaltigen Fonds" ausgeschlossen werden. Referenz ist eine Veröffentlichung eines Richtlinienentwurfs der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) vom 2. August 2021, der das EU-Umweltzeichen für Unternehmen verweigert, die mehr als 5 % ihres Umsatzes mit Rüstungsprodukten machen, unabhängig von der Effizienz ihrer Produktion und der Nachhaltigkeit ihrer Produkte. Grundlage der Leitlinie sind Berichtsentwürfe der Untergruppe 4 der „EU Platform on Sustainable Finance“ und ein entsprechendes Webinar vom 12.07.2021.

An der Konferenz nahmen Prof. Dr. Natalia Maslakova-Clauberg und Prof. Dr. Rolf Clauberg von der der Assoziation für Interkulturellen Dialog und Geostrategische Studien teil.


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Prof. Dr. Natalia Maslakova-Clauberg und Prof. Dr. Rolf Clauberg bei der Konferenz


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vrnl: Brigadegeneral a.D. Reimar Scherz (Behörden Spiegel) - Veranstalter der Kongresse der letzten Jahre, Verena Müller (Behörden Spiegel), Prof. Dr. Natalia Maslakova-Clauberg und Prof. Dr. Rolf Clauberg bei der Konferenz

Tagung "Die Sozialdemokratie und Europa" - Freiburg, Schweiz 28.+29. November 2019

Am 28. und 29. November 2019 veranstaltete der Fachbereich Europastudien der Universität Freiburg eine Tagung zum Thema "Sozialdemokratie und Europa". Das Hauptthema war die Analyse der starken Verluste sozialdemokratischer Parteien in Frankreich (PS), Deutschland (SPD) und Italien (PD). An beiden Tagungstagen gab es Vorträge zu diesem Thema. Am Abend des 28. Novembers gab es eine Podiumsdiskussion "Vorwärts oder Stillstand: la social-démocratie, une idée qui a fait son chemin?" mit Jean-Marc Ayrault, ehemaliger französischer Premier Minister, Sandro Gozi, Präsident der Union deeuropäischen Föderalisten, Christian Levrat, Präsident der Schweizerischen Sozialistischen Partei und Staatsrat (Freiburg), Dr. Angelica Schwall-Düren, ehemalige stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion, und Dr. Hannes Swoboda, ehemaliger Vorsitzender der Fraktion der Progressiven Allianz der Sozialdemokraten im Europäischen Parlament.
Prof. Dr. Natalia Maslakova-Clauberg und Dr. Rolf Clauberg waren von dem Leiter der Tagung, Herrn Prof. Dr. Gilbert Casasus, dazu eingeladen worden und nahmen an beiden Tagen teil.


Bild - Poster
Poster der Tagung


Bild - Casasus und wir
Prof. Dr. Gilbert Casasus (links), Prof. Dr. Natalia Maslakova-Clauberg (Mitte), Dr. Rolf Clauberg (rechts)


Bild - Rolf Clauberg nach dem Vortrag über die PS
Dr. Rolf Clauberg nach dem Vortrag von Dr. Teresa Nentwig über die PS


Bild - Paneldiscussion
Podiumsdiskussion - v.l.n.r. Sandro Gozi, Christian Levrat, Dr. Angelica Schwall-Düren, Jean-Marc Ayrault, Prof. Dr. Gilbert Casasus (stehend, verdeckt Dr. Hannes Swoboda)

40. Sitzung der Generalkonferenz der UNESCO im Hauptquartier in Paris - Paris, Frankreich, 12.-27. November 2019

Prof. Dr. Natalia Maslakova-Clauberg und Dr. Rolf Clauberg von der Assoziation für Interkulturellen Dialog und Geostrategische Studien nahmen an der 40. Generalkonferenz der UNESCO teil, die vom 12. bis 27. November 2019 am Sitz der Organisation in Paris stattfand. Sie nahmen an verschiedenen Treffen zu Wissenschaft, Kultur und Nichtregierungsorganisationen teil. Es war eine einzigartige Erfahrung der multilateralen öffentlichen Diplomatie.


Plenarsitzung
Plenarsitzung.


Plenarsitzung
Eine andere Sitzung.


Rolf Clauberg
Dr. Rolf Clauberg hinter dem UNESCO Gen.Conf Logo


Natalia Maslakova-Clauberg
Prof. Dr. Natalia Maslakova-Clauberg hinter dem UNESCO Gen.Conf Logo


Natalia Maslakova-Clauberg
Prof. Dr. Natalia Maslakova-Clauberg vor dem NGO Plakat


Rolf Clauberg
Dr. Rolf Clauberg mit Journalist Zugang in einer Sitzung


Rolf Clauberg
Dr. Rolf Clauberg mit Journalist Zugang in einer anderen Sitzung